Kandidatenprofil
Karen Schober
Wohnort:Nuernberg, Deutschland
Gesuchte Stelle:
- Vorstandsmitglied + Präsident/in und Vizepräsidenten/innen
Spezielle Interessen
- Stärkung der Bedeutung hochwertiger Bildungs- und Berufsberatung für die individuelle Laufbahnentwicklung und soziale Integration sowie für das wirtschaftliche und soziale Wohlergehen in unseren Gesellschaften;
- Stärkung der internationalen Führungsrolle der IAEVG in allen Fragen der Bildungs- und Berufsberatung; stärkere Einbeziehung der Mitglieder
- Nationale und internationale Politikentwicklung in Beratungsfragen;
- Kooperation und Koordination in der Bildungs- und Berufsberatung;
- Stärkung der Professionalität in der Beratung;
Hauptarbeits-gebiete
- Leiterin der Berufsberatung in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (1995-2005); in dieser Zeit Herausgabe eines Grundwerks zur Beratung;
- Mitglied d. „Expert Group Lifelong Guidance“ d. EU-Kommission (2002-07)
- Überarbeitung der IAEVG-Statuten (2010 abgeschlossen)
- Als IAEVG-Vertreterin Kontakte zu Internat. Organisationen (ILO, WAPES)
- Als IAEVG-Vertreterin Mitarbeit im Europäischen Netzwerk ELGPN
- Leitung des deutschen Nationalen Forums Beratung (nfb) seit 2006
- Qualitätsentwicklung in der Bildungs- und Berufsberatung in Deutschland und Wirkungsforschung/Evaluation
- Vorbereitung des Internationalen IAEVG-Kongresses 2012 an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit/Mannheim, 3. – 6. Oktober 2012
Veröffentlichungen oder hauptsächliche Verwirklichungen
- Herausgabe der Broschüre „Lebensbegleitende Bildungs- und Berufsberatung in Deutschland – Strukturen und Angebote“ Berlin 2011 (zusammen mit B. Jenschke (ehem. Präsident der IAEVG) u. J. Frübing;
- Herausgabe eines „Eckpunktepapiers“ für nachhaltige Reformen in der Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung in Deutschland (Berlin 2009)
- BA (Hrsg.), RAT – Grundwerk beruflicher Beratung, Nürnberg 2003
- K. Schober (Hrsg.), Beratung im Umfeld beruflicher Bildung, Bielefeld 2000
- Verbesserung der Zusammenarbeit von Akteuren und Stakeholdern in der deutschen Bildungs- und Berufsberatung durch die Gründung des nfb und durch ein Verbundprojekt zur Qualitätsentwicklung in der Bildungs- und Berufsberatung durch einen offenen Koordinierungsprozess relevanter Akteure und Stakeholder (in Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg);
- Durchführung verschiedener Workshops und Fachtagungen zur Bildungs- und Berufsberatung (zur Qualitätsentwicklung, zur Bedeutung von Beratung für soziale Inklusion)

Vorschlag durch:
Deutscher Verband für Bildungs- und Berufsberatung e.V. (dvb);
Prof. Dr. Bryan Hiebert (Universität Victoria/Kanada)

